Eucharistische Anbetung

- jeden Donnerstag von 19.00 - 20.00 Uhr in der Kirche
- jeden 1. Freitag im Monat (Herz Jesu Freitag) von 15.00 - 17.00 Uhr in der Kirche, anschließend Hl. Messe
   

Schuld und Vergebung

                     Schuld und Vergebung das Sakrament der Versöhnung im 21. Jahrhundert:

Geistliche Impulse – Vertiefung – Gespräch in den vier Gemeinden der

Kirche Hernals

Die Frage von Schuld und Verge­bung ist dem Menschen heute ge­nauso

gegenwärtig wie früher. Mit der Bewältigung vergangener Er­eignisse

professionell beschäftigt sind heute vor allem die Psycholo­gen. Was aber

tut ein Mensch ohne Glauben an eine bedingungslose Vergebung? – Das

Sakrament der Versöhnung ist ein Akt, in dem Gott über den Weg des

Priesters be­dingungslose Vergebung zuspricht.

Dem Thema „Schuld und Vergebung" wollen wir uns im Entwicklungs-

raum Hernals in der Fastenzeit 2018 an sechs Abenden stellen. Gestaltet

werden sie von den vier Hernalser Pfarrern nach dem Schema:

Kurzimpuls – Gespräch – Was heißt das fürs uns?

Die Treffen finden an den vier pfarrlichen Orten des Entwicklungs­raums

statt. Zur Teilnahme sind Sie herzlich eingeladen. Aus organi­satorischen

Gründen ist es notwendig, sich anzumelden. Anmeldeformulare liegen bei

den Pfarrinformationen auf.

Zeit: Fastenzeit 2018, donnerstags, 19.30 Uhr

15. Februar • Vergebung und Versöhnung im biblischen Kontext

Dechant Dr. Karl Engelmann - Pfarre Dornbach

22. Februar • Schuld – Schuldgefühle – Sühne -

Pfarrer Dr. Wolfgang Kimmel - Pfarre Sühnekirche, Saal, Dr.-Josef-Resch-Platz 12

1. März - Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren

Schuldigern - Pfarrer P. Piotr Wojciechowski SSCC – Marienpfarre

8. März • Das Sakrament der Versöhnung – Kern der christlichen

Botschaft - Pfarrer P. Lorenz Voith CSsR – Pfarre Hernals

15. März – kein Treffen – Clemensfest Marienkirche

22. März • Abend der Barmherzigkeit – Pfarrkirche Dornbach

Weihnachtsmärkte

Beide Märkte finden im Pfarrsaal statt.

Unterstützen Sie die Gruppen der Pfarre mit dem Kauf der liebevoll gebastelten Kleinigkeiten für die Advent- und Weihnachtszeit!

Im 14. Jahrhundert kam in der Vorweihnachtszeit der Brauch auf, Handwerkern wie Korbflechtern, Spielzeugmachern oder Zuckerbäckern die Erlaubnis zu erteilen, auf dem Marktplatz Verkaufsstände zu errichten, um dort ihre Erzeugnisse und Produkte für das Weihnachtsfest zu verkaufen. Der Grundstein für die Weihnachtsmärkte war so gelegt und Jahr um Jahr verbreitete sich die Tradition der Weihnachtsmärkte weiter. Von Anfang an wurde bei den Weihnachtsmärkten an das leibliche Wohl der Marktbesucher gedacht und so wurden neben Spielzeug und nützlichen Dingen auch geröstete Kastanien, Mandeln und Nüsse angeboten.

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