Herzlich willkommen
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Pfarre Herz-Jesu-Sühnekirche
Dr.-Josef-Resch-Platz 12 Öffnungszeiten des Pfarrbüros
Di. - Do. 9.00 - 12.00 Uhr
Do. auch 16.00 - 18.00 Uhr |
Sonntagsmessen
8.30 und 10.00 Uhr
Wochentagsmessen
Dienstag 18.30 Uhr
Beichtgelegenheit Sa. 18.00 Uhr, So. 8.00 und 9.15 Uhr
Anbetung
jeden Montag 9:00 - 11:00 Uhr in der Hauskapelle/Damiankapelle |
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Pfingsten
"Komm, heiliger Geist,
erfülle die Herzen Deiner Gläubigen
und entzünde in Ihnen das Feuer Deiner Liebe.
Sende aus Deinen Geist und alles wird neu geschaffen
und du wirst das Angesicht der Erde erneuern"
Gottesdienste in unserer Pfarrgemeinde: Sonntag: 8.30, und 10.00 Uhr
Pfingstmontag: 8.30 und 10.00 Uhr
Pfingsten in der Kirche ist das Fest des Heiligen Geistes, der auf die Apostel herabkam, als diese in Jerusalem versammelt waren (Apostelgeschichte 2). Lukas gebrauchte die Erzählelemente der Ereignisse am Sinai für seine Schilderung des Geschehens am Pfingsttage und wollte so deutlich machen: was am Sinai für das jüdische Volk geschah, das wiederholte sich Pfingsten für alle Völker: eine neue Gesetzgebung, das Gesetz der Liebe für das neue Israel, die Kirche. Auch die Sprachverwirrung, die beim Turmbau zu Babel erfolgt war (1. Mose 11, 1 - 9), wurde nun durch die eine Sprache des Geistes überwunden, Verständigung wurde neu möglich unter Menschen und zwischen Mensch und Gott (Apostelgeschichte 2, 6).
Das Pfingstfest ist 50 Tage nach dem Osterfest. Diese Zeitspanne wurde aus der jüdischen Tradition übernommen, das Fest war dort zunächst das Fest der Darbringung der Erstlingsfrüchte im Tempel (2. Mose 23, 16); später als Wochenfest bezeichnet (2. Mose 34, 22): immer stärker trat als Inhalt das Danksagen für die Gesetzgebung am Sinai (2. Mose 19 - 24) in den Mittelpunkt. Das Passahfest war in der Erinnerung an den Auszug aus Ägypten die Feier der Unabhängigkeit des Volkes Israel, das Wochenfest wurde immer mehr das Dankfest für die Verkündung der Thora, der Verfassung des Volkes vor Gott. Wohl erst im Jahrhundert vor Christi Geburt wurde es 50 Tage (daher der Name: griechisch Pentekoste, der 50. Tag) nach dem Passah-Fest angeordnet.
Maiandachten
Eine Maiandacht ist ein Wortgottesdienst in der katholischen Kirche zu Ehren Mariens. Sie findet meist am Abend im Monat Mai („Marienmonat“) statt. Für die Andacht wird ein Marienbild oder eine Marienstatue, wie sie in einer katholischen Kirche vorhanden sind, besonders festlich geschmückt.
In unsere Pfarrkirche laden wir zur Maiandacht:
Dienstag, 15.5., 18.00 Uhr
Freitag, 18.5., 16.30 Uhr
Dienstag, 22.5., 18.00 Uhr
Dienstag, 29.5., 18.00 Uhr
Die Mariensymbolik des Mai ergibt sich aus dem farbenreichen Aufblühen der Natur in diesen Wochen. Als erste und schönste Blüte der Erlösung, als „Frühling des Heils“, gilt in der katholischen Spiritualität die Gottesmutter. Schriftlesungen, Lieder, Gebete und Predigt stellen das Heilswirken Gottes im Leben Mariens in den Mittelpunkt. Wird die Andacht von einem Priester oder Diakon geleitet, kann am Ende ein eucharistischer Segen erteilt werden.
Die Maiandachten kamen als Frömmigkeitsform des Barock in Italien auf und verbreiteten sich im 19. Jahrhundert. Sie entwickelten sich parallel zu den Marienwallfahrten. In katholischen Familien und Gegenden gibt es auch die Tradition einer häuslichen Maiandacht. Dazu errichtet man einen kleinen „Maialtar“, bei dem eine Marienfigur oder ein Marienbild im Mittelpunkt steht, und versammelt sich am Abend zum Rosenkranz.
Ein Lied zur Maiandacht:
Maria, Himmelskönigin, dich will der Mai begrüßen.
O segne ihn mit holdem Sinn und uns zu deinen Füßen.
Maria, dir befehlen wir, was grünt und blüht auf Erden.
O lass es eine Himmelszier in Gottes Garten werden.

Eucharistische Anbetung